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Finanzkrise

Wer verkauft Gold?

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Autor: bib   
Die private Nachfrage nach Gold kann kaum befriedigt werden und trotzdem fällt der Goldpreis rapide. Was ist da los?

KZ-Kommentar:
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Vor zwei Tagen viel der Goldkurs für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) innerhalb weniger Minuten mehr als 40 Dollar auf bis zu 792,33 Dollar. Am Freitag stürzte der Goldkurs dann noch einmal binnen Minuten um weitere 15 Dollar und stabilisierte sich zu Börsenschluss bei 782,90 Dollar.

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dpa-AFX meldete, Marktbeobachter würden den Preissturz mit der zunächst freundlichen Tendenz am Aktienmarkt in New York begründen, was eine heftige Verkaufswelle bei Edelmetallen ausgelöst habe. Verstärkt worden sei der Kursausschlag nach unten durch ein vergleichsweise dünnes Handelsvolumen, hieß es.

081017_au0060lnsNicht ganz glaubwürdig! Die massiven Kursschwankungen binnen Minuten lassen staunen, denn in diesen Tagen ist der fallende Goldpreis wohl eher ein Maßstab für die wahre wirtschaftliche Lage der internationalen Geldaristokratie und Großbanken. Man sollte eher daran denken, dass Staatsbanken und Großbanken, um ihre Verluste zu vertuschen und um keine staatlichen Hilfen annehmen zu müssen, gezwungen sind, ihre absolute eiserne Reserve in Gold zu verkaufen.

Der Goldpreis wird nicht von ein paar Gramm Einkauf oder Verkauf bestimmt, sondern dann deutlich, wenn Tonnen davon bewegt werden. Nur, wenn das "Tafelgold" verkauft ist, was dann?

Auf jeden Fall Indizien für Dramatisches hinter den Kulissen.

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