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Kommentar von Gert Flegelskamp

Gedanken zur Bundestagswahl 2013 - Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt!

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Autor: Gert Flegelskamp   
Nun kann ich ja viel behaupten, aber ich habe diese Weisheit z. B. von Wikipedia. Dort kann man dann sehen, welche Leute aus unseren Parteien in der Atlantik Brücke aufgelistet werden und da begegnen uns viele Namen, von denen wir schon mal gehört haben, Namen wie Joachim Gauck, Helmut Schmidt, Angela Merkel, Phillip Mißfelder, Eckart von Klaeden, Phillip Rösler, Guido Westerwelle, Hans Peter Friedrich, Friedrich Merz, Eckart von Klaeden, Thomas de Maizière usw., aber auch Namen wie Cem Özdemir, Silvana Koch-Mehrin, Freiherr zu Guttenberg, Christian Wulff, Sigmar Gabriel und etliche andere, u.a. auch INSM-Chef Michael Hüther (Vorstandsmitglied in der Atlantik-Brücke), der ZDF-Nachrichtenredakteur Claus Kleber oder der Vorsitzende der Axel Springer AG Mathias Döpfner. Auch Claudia Rot war dort von 2005 bis 2010 und die grüne Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt ist nach eigenen Angaben aktuell Mitglied in diesem elitären Verein.

Nicht nur das, man wird auch informiert, dass viele dieser Mitglieder auch in anderen Netzwerken und Think Tanks aktiv sind und einige werden aufgeführt:

Das mit den Think Tanks verstehe ich ohnehin nicht. Thinken hat was wohl was mit dem Kopf zu tun und ein Tank ist meines Wissens nach ein großer Flüssigkeitsbehälter. Treffen sich dort vielleicht alle Wasserköpfe Europas? Aber vielleicht ist in den Köpfen dann auch gar kein Wasser, sondern ätzende Säure oder andere Gefahrenstoffe? Doch dann müsste ja Michael Hüther, der so ein Think Tank-Geschöpf (INSM) ist, ja hinten auf dem Kopf ein Gefahrenschild tragen. Da habe ich aber noch keines gesehen.

Horst Seehofer erklärt, warum Wählen sinnlos ist
Am 20. Mai 2010 erklärte der bayerische Ministerpräsident live in der ARD dem Erwin Pelzig wie es wirklich ist: "Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!"
Unter den Namenslisten sind auch etliche Namen aufgeführt, die man von der Presse kennt, also Führungspersonen von Zeitungen, wie BILD, WELT, ZEIT, STERN, BURDA usw. und Vorstandsmitglieder aus der Wirtschaft.

Da auch ehemalige Mitglieder aufgeführt werden, fällt auf, dass in diesen Netzwerken, die offensichtlich schon sehr lange existieren, auch Nazis und Juden stets friedlich vereint zusammen gesessen haben.

Nun, ich denke, die Atlantik Brücke ist gar keine Brücke, sondern ein dickes zwischen Europa und den USA durch den großen Teich verlegtes Kabel, über das ein reger Austausch stattfindet, vom schwarzen Mann (dem Friedensnobelpreisträger) nach hier mit den Bitten, was denn nun bitte zu machen sei (aber sofort, verstanden) und von hier zum schwarzen Mann der Kotau mit der Bestätigung "in Arbeit und/oder erledigt".

Weil ich ein einfältiger Mensch bin, schüttele ich verwundert den Kopf und frage mich, warum ich Parteien wählen soll und nicht gleich eines der Netzwerke, denn dort ist doch der Befehlsempfang, pardon, die Entscheidungsbasis für praktizierte Politik. Ich wüsste Pest und Cholera vereint und müsste mich nicht zwischen beidem entscheiden. Und ich könnte beruhigt sein, denn diese Netzwerke sind für die Bösen, diese Sozialisten, gesperrt. Da wird wohl vor den Häusern oder Hotels, wo die sich treffen, ein Schild aufgestellt sein, mit rotem Rand, einem Sozialisten und darüber ein roter Querstrich. Aber wie stellt man graphisch einen Sozialisten dar?
So vielleicht?

Gert Flegelskamp

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